mobile Werbeträger, made in Berlin (1 von 2)

Der bpwBlogger hatte das Glück, seine recherchierende Nase dieses mal in die Werkstatt von oheisa stecken zu dürfen. Dabei konnte ich zusehen, wie aus einer hier natürlich nicht ausposaunten Zutatenliste von Halbzeugen und Materialien ein Werbegürtel entstand. Dieser ist am einfachsten als eine Kreuzung des klassischen Sandwichmannes mit einer Litfaßsäule zu beschreiben. Den z.T. selbst entwickelten Werkzeugen für eine optimale Bearbeitung der Werkstücke sieht man den Hang zur bestmöglichen reproduzierbaren handwerklichen Lösung auch als Produktionslaie schnell an. Die zwischenzeitlichen Erklärungen machten mir schnell klar, dass jedem Arbeitsschritt viele Tests und Überlegungen vorausgegangen sind. Nun bin ich gespannt, den offensichtlich ausgereiften Werbegürtel selbst in Aktion und die Reaktion der Menschen zu beobachten, um dann eine Aussage für den optimalen Einsatz dieses sympatischen Produkts treffen zu können.

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