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Prämierung 3. Stufe - Journalistenregel

03. Juli 2009

Fleissige Schreiber von Businessplänen, deren Coaches, die Juroren, das BPW-Team sowie das Netzwerk trafen sich zum alljährlichen Hochamt der finalen Prämierung der Saison. Der Rahmen der IBB Halle - diesmal in weiss - ist bewährt und würdig für diejenigen, welche sich anschicken, mit ihren Ideen alte Märkte zu attackieren und neu zu schaffen.

Die jeweils drei ersten Plätze samt Personalien findet der geneigte Leser hier in Form einer braven Pressemitteilung, die erneut wiederzugeben ich mir und Ihnen gern erspare.

Kommen wir also zu den Petitessen, die der selbst ernatte bpwBlogger so gern aufspießt.

  • Leider mehr als nur ein Redebeitrag hat gegen die einzige wirklich eiserne Journalistenregel verstoßen: Du kannst über allesreden, außer über einsdreizig. Die nach Empfinden einiger Anwesender von Konventionen (”Jeder darf mal reden und jeder Sponsor muss erwähnt werden.”) diktierte Choreografie ließe sich mit der Frage nach ihren ursprünglichen Funktionen womöglich etwas entschlacken und modernisieren.
  • Ob der Rahmen denn ein passender war, um die eigene Personalie bzw. das Verfahren um die Nachfolgeregelung (Prof. Dieter Puchta verlässt nach seiner Aussage die IBB zum 31.8.) weiter in die Öffentlichkeit zu tragen, wird die Geschichte um die Neubesetzung seines Postens irgendwann erzählen.
  • Der Redebeitrag von Prof. Puchta enthielt wenigstens gefühlt so oft das Wort “Krise”, dass ich nicht der einzige war, der dafür ein Kopfschütteln übrig hatte.

Meine kurzen Impressionen möchte ich gern um einige ausdrücklich positiven Expression ergänzen: Ich hatte wie immer das Vergnügen, häufiger und seltener gesehene Gesichter zu treffen. Darüber hinaus durfte ich einen vor meinen Augen unterschriebenen Auftrag eines Neukunden entgegen nehmen und habe aktive Unterstützung für die Plakatierung des in Moabit-West angelaufenen mikroBPW zugesagt bekommen.

An einem Tisch mit vier Gründern ergab sich übrigens ein kulinarischer Spaß, der sich bei einem Blick auf die Speisenkarte erklärt. Plötzlich hieß es, dass wir so lange dort sitzen blieben, bis wir ALLE Positionen probiert hätten. Der Bildbeleg zeigt, dass diese Aufgabe mit Beleg gemeistert wurde. Und zwar mit viel Vergnügen für den Gaumen! Für die Idee und die Umsetzung des “fliegenden Menüs” durch das Serviceteam ziehe ich gern stellvertretend den Hut! Zur vergrößerten Anzeige des Menüs das kleine Bild einfach anklicken!

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