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	<title>Businessplan</title>
	<link>http://businessplan.bblogs.de</link>
	<description>der [ selbsternannte ] bpwBlogger notiert</description>
	<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:36:14 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>IBB Förderfibel</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>businessplan</dc:creator>
		
	<dc:subject>BPW 2010</dc:subject><dc:subject>IBB Förderfibel</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir mal die aktuelle IBB Förderfibel angesehen. Und ein paar Gedanken dazu notiert. Wenn Sie das interessiert, finden Sie hier den Beitrag zur IBB Förderfibel 2010/2011.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir mal die aktuelle IBB Förderfibel angesehen. Und ein paar Gedanken dazu notiert. Wenn Sie das interessiert, finden Sie hier den <a href="http://knutpankrath.de/ibb-forderfibel-20102011/" title="über die IBB Förderfibel" target="_blank">Beitrag zur IBB Förderfibel 2010/2011</a>.</p>
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		<title>Lieber nix zur 3. Prämierung lesen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>businessplan</dc:creator>
		
	<dc:subject>BPW 2010</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Recht auf Ungerechtigkeit
Nachdem bei der FIFA WM mit Jogis Jungs die vielleicht spielstärkste deutsche Mannschaft aller Zeiten aus mir unverständlichen Gründen gegen die Spanier verloren hat, bin ich angefressen. Wenn ich noch 5 Minuten nachdächte, fielen mir vermutlich noch andere Gründe zum Ärgern ein. So. Ich will heute unreflektiert kritisieren, ohne mir einen Kopf zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Recht auf Ungerechtigkeit</h3>
<p>Nachdem bei der FIFA WM mit Jogis Jungs die vielleicht spielstärkste deutsche Mannschaft aller Zeiten aus mir unverständlichen Gründen gegen die Spanier verloren hat, bin ich angefressen. Wenn ich noch 5 Minuten nachdächte, fielen mir vermutlich noch andere Gründe zum Ärgern ein. So. Ich will heute unreflektiert kritisieren, ohne mir einen Kopf zu machen, ob das als Juror korrekt ist oder wer sich von meinen Pfeilen getroffen fühlen könnte. Ich habe Sie als womöglich sensiblen Menschen deutlich genug gewarnt, oder?</p>
<h3>Konserve contra Frischwortsalat</h3>
<h4>Konserve</h4>
<p>Ich gratuliere den handwerklich versierten filmenden Kollegen, die gefühlt 20 Einspieler für den Abend beigesteuert haben. Ich hoffe aus eigener - teilweise unguter - Erfahrung, Sie wurden trotz Einbindung in ein europäisches und damit bürokratielastiges Verfahren fair vergütet. Allein dem direkten Auftraggeber sei ins Stammbuch geschrieben, dass aus umsichtigen Bankern so schnell keine hochunterhaltsame VJs werden. Weniger und kürzer wäre für mich und einige umstehende Gäste mehr gewesen. Und muss wirklich jedes einzelne Filmchen den Sponsor-Abspann zeigen?</p>
<h4>Frischwortsalat</h4>
<p>Das aus der Vergangenheit bewährte Trio IBB-Mann, ILB-Mann, UVB-Mann war um letzteren dezimiert und irgendwie wirkte die Moderation ein ganze Zeit lang rumpeliger als sonst und brauchte, auf das erfreulich hohe Niveau zu kommen, wo das Wort von Mensch zu Mensch sich über die erstarrenden Konventionen der mir zu stark durchkomponierten Veranstaltung erhoben hat. Besonders bedauerlich fand ich hier, dass die Laudatoren nicht wirklich zu Fragen mit Substanz kamen. Zum Gefühl des geradezu Raab´schen wir-haben-doch-keine-Zeit trug vermutlich bei, dass neben den Siegern für BPWtechnology und BPWservice auch noch die für BPWstudy untergebracht werden mussten. Ach was hätte ich für etwas mehr programmatische Spitzen und Beiträge z.B. von <a href="http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/struktur/nehring_venus.html">Almuth Nehring-Venus</a> gegeben&#8230;</p>
<h3>Chancengleichheit</h3>
<p>Vor Jahren habe ich mich mal darüber aufgeregt, dass unter den Siegern nur Teams waren, wo die Dres. auf der Bühne standen und brav ihren Fakultäten und Professoren dankten, dass sie aus eigentlich der Allgemeinheit gehörenden geistigem Eigentum ohne Risiko ein Unternehmen bauen. Dass solche Gruppen ungleich höhere Chancen haben und mir aus dem Prüfkatalog kein Mechanismus einfällt, der &#8220;unabhängige&#8221; Teams oder Einzelgründer für ihren Mut und ihre vielleicht andere Leidenschaft auch zusätzliche Punkte zugesteht, führt mich immer wieder zur Frage nach der Fairness des <a href="http://businessplan.bblogs.de/2008/03/04/punktbewertungsverfahren/"> Punktbewertungsverfahrens</a>. Nein, ich habe leider auch keine Antwort. Aber trotzdem halte ich die Frage für wichtig.</p>
<h3>Transparenz</h3>
<p>Ich gestehe eine Wissenslücke ob des Wettbewerbs. Wie kamen die 6 Finalisten für BPWtechnology und BPWservice zu Stande? Eigentlich würde man denken, dass pro Team 2 Bewertungen als Punktezahl vorliegen, für jedes Team diese Punktzahlen addiert werden und dann die Punktzahlen von hoch nach niedrig sortiert werden. Die höchsten 6 sind es dann. Ist das so?</p>
<p>Irgendwie wirkte es schon auffällig, dass die Laudatoren so gut zu einigen Siegern passten. Oder soll man sagen, dass die Sieger zu den Sponsoren passten? Trotz der denkbaren Unterstellung, die in der Formulierung anklingen mag: Wie zufällig wirkt es, dass unter den 3 besten Plänen einer aus dem Bereich Energie genau zum (neuen?) Sponsor Siemens passt?</p>
<h3>Persönliches Erleben</h3>
<p>Liest sich bestimmt hübsch kontrastreich nach meiner Meckerei: Ich hatte Spaß. Ich habe einen ehemaligen Kunden getroffen, der aus der Selbständigkeit wieder unter das Dach eines Arbeitgebers geschlüpft. Ich habe Gründer geroffen, die seit Jahren hartnäckig an ihrer Sache arbeiten und endlich wichtige Zusagen haben und ihren Traum bewundernswert energiegeladen zum Leben erwecken. Hätte man dem DJ ein Lautstärkelimit gesetzt, wären vermutlich ein paar Leute inklusive mir am nächsten Tag weniger heiser gewesen.</p>
<p>Puh, jetzt geht es mir gleich viel besser. Und nix für ungut, wenn einer meiner Pfeile Sie getroffen hat. Es ist nicht persönlich gemeint! Wirklich nicht.</p>
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		<title>Gründerview Kochtüte</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>businessplan</dc:creator>
		
	<dc:subject>BPW 2010</dc:subject>
	<dc:subject>Gründerview</dc:subject><dc:subject>gr�nderview</dc:subject><dc:subject>kocht�te</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Meinen erster persönlicher Kontakt mit dem Team mit der Kochtüte lässt sich auf die Prämierung in Moabit datieren. Ich fand die Idee toll und das Team verströmte für mich den Spirit, den es braucht, um etwas zu bewegen. Schnell war beiden Gesprächsparteien klar, dass die Leser hier früher oder später ein Gründerview erhalten würden. Allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen erster persönlicher Kontakt mit dem Team mit der <a href="http://www.gaumensupport.de/" title="Kochtüte, home" target="_blank"><strong>Kochtüte</strong></a> lässt sich auf die <a href="http://businessplan.bblogs.de/?p=351" title="Prämierung Moabit" target="_blank">Prämierung in Moabit</a> datieren. Ich fand die Idee toll und das Team verströmte für mich den Spirit, den es braucht, um etwas zu bewegen. Schnell war beiden Gesprächsparteien klar, dass die Leser hier früher oder später ein Gründerview erhalten würden. Allein Gründer wie Berater hatten zwischenzeitlich immer mal wieder so gut zu tun, dass es bis heute gedauert hat. Viel Spaß und Erkenntnis bei der Lektüre:</p>
<ol>
<li>Wie lauten der Name und der Kern Ihrer Geschäftsidee?Die Kochtüte ist eine Zusammenstellung von Bio-Lebensmitteln inklusive Rezept. Der Inhalt der Tüte kann zu einem Gericht für zwei große bzw. vier kleinen Portionen verarbeitet werden und unterstützt eine gesunde und nachhaltige Ernährung. Der Spaß am Kochen steht dabei im Mittelpunkt und die eigenständige Zubereitung verleiht jedem Gericht eine individuelle Note.</li>
<li>Wer sind die derzeit tragenden natürlichen oder juristischen Personen des Projektes?Die Unternehmensgründer und Ideengeber sind Daniel Gehrmann (41 Jahre) und Eva Koch (30 Jahre). Daniel Gehrmann ist gelernter Buchhalter, Eva Koch ist Diplom-Soziologin mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeitsforschung im Bedürfnisfeld Ernährung. Unter der Bezeichnung Gaumensupport haben wir Ende 2008 eine mobile Suppenbar und einen Cateringservice gegründet. Damit war die Basis für unternehmerisches Denken und Arbeiten gelegt.</li>
<li>In welchem Stadium befindet sich das Projekt nach eigener Einschätzung?Unser Produkt befindet sich zurzeit in der Testphase. Interessierte haben die Möglichkeit eine Test-Kochtüte auf unserer Homepage zu bestellen. Den Test-Kochtüten sind Feedback-Bögen beigefügt, die uns helfen das Produkt weiter zu verbessern. Es ist geplant die Kochtüte über den Bio-Fachhandel und einen Lieferservice zu vertreiben.</li>
<li>Welches Angebot des Businessplanwettbewerbs 2010 hat Ihnen bislang am meisten gefallen oder genützt?Der BPW war für uns eine tolle Chance unternehmerische Kompetenzen auszubauen und zu stärken. Wir haben dafür die ganze Bandbreite des BPW-Angebots genutzt. Besuche der Seminare haben uns wichtiges Grundlagenwissen vermittelt. Sehr kurzweilig waren insbesondere die Vorträge von A. Owen. Die persönlichen Gespräche mit den kompetenten BWP-Coaches haben uns geholfen Detailfragen im Gründungsprozess zu klären. Auch am Rande von Kontaktabenden hatten wir die Möglichkeit Antworten auf unsere Fragen zu erhalten. Die Feedbacks zu den Kapiteln unseres Businessplans haben jeweils dazu beigetragen den Businessplan zu verbessern. Zum Teil konnten wir unsere Juroren treffen und bekamen tolle Anregungen. Insgesamt hat der BPW dazu beigetragen, dass wir unser Konzept detailliert durchdacht haben und ein in sich stimmiges Geschäftskonzept entwickeln konnten.</li>
<li>Wo im Angebot des Businessplanwettbewerbs sehen Sie noch mehr oder weniger dringenden Verbesserungsbedarf?Wir sind rundum zufrieden mit dem BPW-Angebot!</li>
<li>Was suchen Sie derzeit noch konkret für Ihr Projekt?Wir sind auf der Suche nach Räumlichkeiten zum Packen der Kochtüten. Wir benötigen ein kleines Lebensmittellager und Platz für eine Packstelle, gerne als Untermieter in einem bestehenden Unternehmen. Außerdem freuen wir uns über weitere Testkunden.</li>
<li>Was ist Ihre optionale Botschaft an andere Teilnehmer / Gründungswillige?Ein Unternehmen zu gründen ist ein dynamischer Prozess. Das Geschäftskonzept durchläuft ständig kleinere und größere Anpassungen und Veränderungen. D.h. manchmal auch sich von eigenen Vorstellungen verabschieden zu können. Es lohnt sich offen zu sein für gute Ideen.</li>
</ol>
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