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	<title>Businessplan</title>
	<link>http://businessplan.bblogs.de</link>
	<description>der [ selbsternannte ] bpwBlogger notiert</description>
	<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:34:16 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>gutes social media Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>businessplan</dc:creator>
		
	<dc:subject>Person</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Magie der Story steckt für mich in der
eingebetteten Kampagne
Ha, ich nähere mich der Geschichte mal ganz gemütlich im Trainingstempo und auf Umwegen. Schnell kann ja jeder. Als &#8220;Erfinder&#8221; des Beratungslaufs nehme ich den einen oder anderen Laufkilometer unter die darunter zuweilen leidenden Laufschuhe. Zusätzlich sind mir die Geschichten von Achim Achilles, den ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Magie der Story steckt für mich in der</p>
<h3>eingebetteten Kampagne</h3>
<p>Ha, ich nähere mich der Geschichte mal ganz gemütlich im Trainingstempo und auf Umwegen. Schnell kann ja jeder. Als &#8220;Erfinder&#8221; des <a href="http://www.ubkmu.de/beratungslauf.html">Beratungslaufs</a> nehme ich den einen oder anderen Laufkilometer unter die darunter zuweilen leidenden Laufschuhe. Zusätzlich sind mir die Geschichten von <strong>Achim Achilles</strong>, den ich auch schon bei einer Veranstaltung des <a href="http://www.ubkmu.de/bpw.html"> Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg</a> getroffen habe, genauso wenig verborgen geblieben wie das darauf aufsetzende geschickte Merchandising.</p>
<p>Hier nun kommt die <strong><a href="http://www.laufstoff.de">Laufstoff GmbH</a></strong> ins Spiel, die sowohl facebook als auch twitter gut einsetzt, soweit ich es beurteilen kann. Im Strom der Nachrichten fand <a href="http://twitter.com/KnutPankrath" title="mein privater Account bei twitter" target="_blank">ich selbst</a> (oder über einen Retweeter) eine Nachricht, dass bloggende (!) Läufer (!!) via einfacher Nachricht mit der gewünschten Shirtgröße an Laufstoff ein Leibchen geschenkt bekämen. Gebeten wurde in freundlichem und passendem Ton, ob man nicht in der einen oder anderen Art von der Geschichte berichten mag.</p>
<h3>erbetener Erfahrungsbericht</h3>
<p>Die Logistikkette war eine hurtige, so dass ich nach nur wenigen Tagen einen feschen Klarsichtfolienumschlag mit meinem neuesten Laufhemd erhielt.</p>
<h4>Leichtathletiktruppe</h4>
<p>Der Mittwoch als Ankunftstag verleitete mich dazu, das Funktionsshirt gleich zur abendlichen Leichtathletik im Verein anzuziehen. Ich habe beim Basketballspiel zum Aufwärmen feststellen können, dass der Abtransport von Schweiß ordentlich funktioniert.</p>
<h4>beste Reaktion</h4>
<p>Eine Sportskameradin, die mit ihrem Baby etwas später dazu kam, quietschte vergnügt über das Basketball Spielfeld: &#8220;Ich lieeeebe das Shirt. Das muss ich meiner Mutter zeigen.&#8221; Ihre Mama ist in der Laufgruppe des Vereins&#8230;</p>
<h4>drolligster Vorfall</h4>
<p>Unser aus dem Wurfbereich stammende Trainer hat uns nach dem Basketball mit Kugelstoßen in der Halle getriezt. Dafür gibt es neckische Hartgummikugeln, die mit Bleikügelchen gefüllt sind. Und eines dieser Geschosse habe ich - mit einem nicht eben schwerathletisch definierten Oberkörper - so abgefeuert, dass die Kugel kaputt ging und einige Bleikügelchen aus dem Inneren erfolgreich das Weite suchten. Das Gelächter war groß und der Zusammenhang von sooo viel Kraft und dem Shirt war schnell hergestellt. Was Mensch als zu glauben bereit ist, wenn es eine gut merkbare Geschichte ist&#8230; <img src='http://businessplan.bblogs.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Marketingbewertung</h4>
<p>Auch wenn der Einsatz von social media zusammen mit Kampagnendenken oft Unfug ist, hat es hier gepasst, weil</p>
<ul>
<li>mit bloggenden Läufern eine präzise Zielgruppe mit Multiplikatorenpotential angesprochen wurde</li>
<li>die Kosten durch streuverlustfreien Naturaleinsatz kalkulierbar sind</li>
<li>die Kampagne auf dem guten Ruf einer zur Marke aufgebauten Person aufsetzte</li>
</ul>
<p>Hut ab! Und liebe Leser: Überlegen Sie bitte gern einen Moment nach, wie Sie eigene Aktionen in social media oder auch außerhalb möglichst kreativ und durchdacht starten, ohne gleich tausende Euro einzusetzen. Überlegen Sie ggf. auch noch mal, was genau eigentlich ihr Business ist oder nutzen Sie <a href="http://www.ubkmu.de/bcc.html" title="Business Creation" target="_blank">Business Creation als Dienstleistung</a>, um auch noch ein wenig Eigenwerbung hier einzubauen.</p>
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		<title>2. Kontaktabend 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>businessplan</dc:creator>
		
	<dc:subject>BPW 2010</dc:subject><dc:subject>Dirk Maass</dc:subject><dc:subject>Kontaktabend</dc:subject><dc:subject>Michael Jänichen</dc:subject><dc:subject>Petra Owen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ort
Die Kontaktabende des BPW sind immer wieder Höhepunkte, bei denen Gründungswillige ihre Ideen, Fragen, Träume und Sorgen mit Gleichgesinnten teilen können. So war es auch bei diesem &#8220;Abend der Sparkasse&#8221;. Als jahrelangen Begleiter dieser Einrichtung gab es gleich zu Beginn der Prozedur für die Juroren und Coaches eine Neuerung: Die guten alten Polaroid Kameras haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ort</h3>
<p>Die Kontaktabende des BPW sind immer wieder Höhepunkte, bei denen Gründungswillige ihre Ideen, Fragen, Träume und Sorgen mit Gleichgesinnten teilen können. So war es auch bei diesem &#8220;Abend der Sparkasse&#8221;. Als jahrelangen Begleiter dieser Einrichtung gab es gleich zu Beginn der Prozedur für die Juroren und Coaches eine Neuerung: Die guten alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polaroid">Polaroid</a> Kameras haben ausgedient. Ersetzt wurden sie durch die Kombination Digitalkamera und Fotodrucker, die offenbar ihren Dienst dank eines eifrigen Überwachers des Equipments gut taten.</p>
<h3>Bühnenpersonal</h3>
<h4>Michael Jänichen</h4>
<p>Als &#8220;Leiter des Geschäftsbereichs Firmenkunden der Landesbank Berlin / Berliner Sparkasse&#8221; - puh was für ein uneingängiger Titel - war er räumlicher Gastgeber. Nach meinem Gedächtnisprotokoll hat er im Rahmen seiner Begrüßungsrede die eine oder andere geistige Dissonanz erzeugt, als er bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AEG">AEG</a> immer wieder von den Allgemeinen Elekrizitäts Werken sprach. Ich weiß nicht, warum mich das so nachhaltig irritiert hat. Womöglich will ich damit neben dem erwiesen Respekt für die Anerkennung des Werks auch den für die korrekte Namensnennung einfordern. Denn der Name eines Unternehmens wird oft mit Bedacht gewählt, mit Aufwand kommuniziert und ist damit ein wichtiger ökonomischer Wert, der ausdrücklich respektiert gehört.</p>
<h4>Dirk Maas</h4>
<p>Der Projektleiter des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg tat seinen Begrüßungsjob mit gewohnter Verve und ließ sich auch durch die etwas brillenträgerunfreundlich blendende Bühnenausleuchtung nicht irritieren.</p>
<h4>Petra Owen</h4>
<p>Wie, nicht DER Owen? Sondern DIE Owen? Jipp. Der ursprünglich für die keynote angekündigte <a href="http://www.guerrilla.de/">Oberguerillero</a> Anthony James Owen steckte bei den wilden bajuwarischen Völkern schneefallbedingt terminsprengend fest und überließ somit seiner Frau das Feld. Ihr Thema war <strong>body talk</strong>, was für einige Bewegung im Auditorium sorgte und zu einem sichtlich vergnügten und wohl gesichtsdurchbluteten Versuchskaninchen namens Dirk Maass führte. Wirklich großes Kino. <img src='http://businessplan.bblogs.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Kontakte</h3>
<p>Wenn man wie ich schon eine Zeit lang dabei ist und gleichzeitig neugierig bleibt, ergibt sich ein gutes Gespräch nach dem nächsten. Bunt gewürfelte anonymisierte Beispiele: Ein Teilnehmerteam vom Vorjahr konnte feiern, dass sie dieser Tage ihre Finanzierung in Schriftform gießen können. Ein Teilnehmerteam ist in der glücklichen Lage, ihr bereits an einer Stelle funktionierendes Geschäft ausweiten zu können. Das Team eines von mir bewerteten Plans kam mit mir ins Gespräch und bewies mir, dass ich mit meinem guten Gefühl bei der Bewertung richtig gelegen habe. Eine Beratungskollegin im weiteren Sinn ließ mich ausrufen und wir stellten fest, dass es Gesprächsbedarf in Richtung punktueller Kooperation geben könnte. Selbst bei der Abholung der Garderobe ergab sich noch ein bis zur S-Bahn andauerndes Gespräch mit einem Beratungskollegen, der den von mir sehr geschätzten Professor <a href="http://ubkmu.de/wirtschaftsrezensionen.html" title="Rezension seines Hauptwerks" target="_blank">Faltin</a> zitierte, indem er einen Teil meines Angebots als Komponente Blogger für den Bau eines Unternehmens begriff.</p>
<h4>Wermutstropfen</h4>
<p>Ich habe mal wieder so viel zu plaudern und besprechen gehabt, dass ich nur noch das bereits geräumte Büffet traurig anschauen konnte. Ein Tellerchen Nudeln entsprach nicht meinem erhofften Beitrag zur Leerung dessen, was da ursprünglich mal aufgefahren war&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Z(uk)ünftig aufwärts</title>
		<link>http://businessplan.bblogs.de/2010/03/11/zukuenftig-aufwaerts/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>businessplan</dc:creator>
		
	<dc:subject>BPW 2010</dc:subject>
	<dc:subject>Person</dc:subject><dc:subject>Arminius</dc:subject><dc:subject>Christoph Hinderfeld</dc:subject><dc:subject>Markthalle</dc:subject><dc:subject>Stadtteilvertretung Turmstraße</dc:subject><dc:subject>Zunft AG</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Anlass
Am 10.3.2010 führte die Stadtteilvertretung Turmstraße im BVV-Saal des Rathauses Tiergarten eine Informationsveranstaltung durch. Inhalt des Zweistünders samt andockender munterer Kleingruppengespräche war die Zukunft der Arminius Markthalle in Moabit. Auch wenn das eher nach aufgeregter Lokalpolitik mit hochroten Köpfen klingt, hat das viel mit Wirtschaft zu tun. Und zwar des 19., 20. und 21. Jahrhunderts.
Inhalt
Brutalstverkürzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Anlass</h3>
<p>Am 10.3.2010 führte die Stadtteilvertretung Turmstraße im BVV-Saal des Rathauses Tiergarten eine Informationsveranstaltung durch. Inhalt des Zweistünders samt andockender munterer Kleingruppengespräche war die Zukunft der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moabiter_Markthalle">Arminius Markthalle</a> in Moabit. Auch wenn das eher nach aufgeregter Lokalpolitik mit hochroten Köpfen klingt, hat das viel mit Wirtschaft zu tun. Und zwar des 19., 20. und 21. Jahrhunderts.</p>
<h4>Inhalt</h4>
<p>Brutalstverkürzt war die Idee der Markthallen zum Zeitpunkt ihrer Planung revolutionär und hat sich nicht zufällig an vielen als gemütlich und urlaubsgeeignet wahrgenommenen Orten gehalten. Die Betreiber / Eigentümer solcher Objekte haben teilweise nur leider jahrzehntelang gepennt und weder etwas für den Hallenmix noch für Erlebniseinkauf (von mir auch eventshopping, wenn Sie es dann besser verstehen&#8230;) getan. Und plopp sind alle erstaunt, dass es große Shoppingzentren und das Internet gibt.</p>
<p>Spaß beiseite. Nach langer Zeit hat mit der <a href="http://www.die-zunft.de/">Zunft AG</a> mal wieder jemand eine überzeugende Idee, wie man mit einer offensichtlich hochwertigen denkmalgeschützten(!) Fläche auch etwas ökonomisch sinnvolles tun kann. Dazu findet sich beim Bloggerkollegen Vilmoskörte <a href="http://vilmoskoerte.wordpress.com/2009/06/14/zukunft-der-arminiushalle/">dieser gute Beitrag</a>. Ich denke, dass es hier um nicht weniger geht, als die Halle aus den 1960er Jahren ins neue Jahrtausend zu lotsen.</p>
<h4>Sozialstudie</h4>
<p>Die Moabiter Melange des Abends war teilweise eine Mäh-lange. Zum Glück für meinen Kiez wußten sich fast alle zu benehmen. Die eine oder andere Länge bei wenig pointierten Fragen halte ich für verzeihlich. Die politische Schicht macht dieses inhaltsminimierte Langfaseln ja leider oft vor. Dass jedoch lesefaule und nicht hinhörende Menschen wieder besseres Wissens einfach nur um des Krawalls wollen rumnöhlen, habe ich als belastend für den Gast und die Mehrheit der Anwesenden wahrgenommen. Vielleicht ist gute Kinderstube doch Glücksfall? Aber egal. Es gab für meinen Geschmack von wichtigen Akteuren an den richtigen Stellen wahlweise Applaus oder Augenrollen.</p>
<h3>Geschäftsrelevante Idee</h3>
<p>Ein ideengetriebener Investor, der den Rahmen für kleinere Investoren - nämlich Händler und Anbieter mit einem passenden Sortiment - schafft und sich um Vernetzung und den großen Zusammenhang kümmert, könnte eine ökonomische Chance darstellen. Wenn es nämlich einigermaßen Planungssicherheit darüber gibt, dass in dieser wunderbaren Halle nicht 5 Trödler und ebenso viele Stände mit verzichtbarem Billigangebot oder Leerstand den Gesamteindruck stören, kann auch und gerade ein Anbieter mit einem wertigen Angebot dort seine Heimat finden. Schauen Sie es sich ruhig mal an. Und im Zweifel fragen Sie den Macher des Projektes persönlich. <strong>Christoph Hinderfeld</strong> ist nämlich einer mit offenen Augen, offenen Ohren und offenem Visiert. So jedenfalls mein Eindruck.</p>
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